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Ich will dich, dich und dich

Mobil sein und überall in Verbindung bleiben, das ist heute die Devise. Der Konsument will alle Informationen gezielt verfügbar haben – aber natürlich nur die, die er wirklich braucht. Das ist der Vorteil von Print to Web. Man kann die Informationen nach Bedarf, Sachverhalt und Person steuern. Die Vermittlung erfolgt orts- und zeitunabhängig, teils sogar geräteunabhängig. Mit Werkzeugen, die heute längst Standard sind, nämlich Smartphones.

Der QR-Code auf dem Produkt zum Beispiel führt direkt zur digitalen Bedienungsanleitung. Im Inserat lenkt er den Leser auf ein Video. Im Mailing verweist der QR-Code direkt zum Gewinnspiel. Die Einsatzmöglichkeiten sind beinahe grenzenlos.

Dazu gehört Augmented Reality (AR), die erweiterte Realität. Solche Anwendungen sind in der Lage, alle Sinne über mehrere Dimensionen anzusprechen. Auch der Touchcode. Er ist ein unsichtbarer, auf Papier gedruckter Elektronikcode. Gelesen wird er von der gängigen Hardware durch blosses Auflegen auf das Display. Damit kann man nahezu jedes Produkt interaktiv machen.

Print-to-Web erweitert die Kommunikationsmöglichkeiten beträchtlich. Die Printseite reisst ein Thema an, alles Weitere geschieht im Web. Dadurch entsteht ein interaktiver, persönlicher Dialog, direkt auf die Person und ihre Interessen zugeschnitten. Dazu kommt der wertvolle Nebeneffekt, damit einfach Adressen qualifizieren zu können. Denn erstaunlicherweise scheut sich auf diesem Weg kaum einer, seine Handynummer oder Mailadresse anzugeben.